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Erbschänke „Zum Schwan“ unbedingt erhalten

Schwanstetten – Das Ziel ist klar: „ Die Erbschänke „Zum Schwan“ am Schwander Marktplatz muss unbedingt erhalten bleiben!“ Mit diesen Worten fasste der Vorsitzende der Freien Wähler Peter Weidner das Ergebnis der letzten erweiterten Vorstandssitzung zusammen. Die Freien Wähler wollen dieser Zielvorstellung mit einem 4-Stufen-Plan näher kommen.

Die Marktgemeinde steht vor einer ganzen Reihe von Herausforderungen. Diese Herausforderungen sind im Entwicklungskonzept 2030 zusammengefasst. Bisher wurde sehr viel geplant, die konkreten Umsetzungsschritteschritte lassen aber noch auf sich warten.

Für die Freien Wähler hat das Jugendhaus im Ortszentrum Priorität. In der Versammlung wurde daran erinnert, dass ein Jugendhaus auf Initiative der Freien Wähler bereits im August 1996 im Marktgemeinderat beschlossen wurde. Aus nicht mehr nachvollziehbaren Gründen wurde der beschlossene Antrag nicht umgesetzt.

In einem zweiten Schritt sollte für den Schwan eine privatwirtschaftliche Lösung gesucht werden. Diese traditonsreiche Gastwirtschaft sollte nach Möglichkeit in Zukunft wieder von den örtlichen Vereinen genutzt werden und den Bürgerinnen und Bürgern als Kommunikationspunkt dienen. Sollte dieser freie Verkauf nicht gelingen, sollte die Marktgemeinde Flagge zeigen.

Ein gangbarer Weg als dritter Schritt  erscheint den Freien Wählern das Konzept von Eva und Wolfgang Knörle zur Sanierung und Wiederbelebung der Erbschänke. Der Ausgangspunkt ist eine Bierdeckelrechnung, die eine 40-prozentige Bürgerbeteiligung und eine 60-prozentige Kreditfinanzierung annimmt. Am Schluss soll eine „Schwarze Null“ stehen, das heißt die angedachte Betreibergesellschaft hat zunächst nicht das primäre Ziel der Rendite.

In einem vierten Schritt sollte über die Umsetzung des Bürgerhauses im Ortszentrum nachgedacht werden. Diese Umsetzung hängt aber ganz entscheidend von der haushaltspolitischen Lage der Gemeinde ab. Die Entscheidungen zur Erbschänke müssen auf  fundierten Zahlen basieren. Deshalb wurde die Machbarkeitsstudie begrüßt, die beim Landkreis in Auftrag gegeben wurde. Voraussetzung ist aber die Zustimmung des Eigentümers.

Die Freien Wähler sind sehr zuversichtlich, dass die Erbschänke „Zum Schwan“ bald wieder der attraktive Kommunikationsmittelpunkt wird und sich bald von den Turbulenzen der letzten Jahre erholt.