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Nominierung Bgmkandidat

2. Bürgermeister Fritz Schrödel (rechts) beglückwünscht Bürgermeisterkandidat Peter Weidner mit drei Rosen. Sie stellen ein Zeichen für die angestrebte positive Entwicklung dar. Marktgemeinderat Richard Hetzelein überreicht symbolisch einen Ball. Die Freien Wähler hoffen, dass Peter Weidner in der Verlängerung am 16. März „das entscheidende Tor schießen wird“.

Aufbruchstimmung bei den Freien Wählern

Schwanstetten – Nun ist es auch amtlich. Die Freien Wähler schicken Peter Weidner als Bürgermeisterkandidat ins Rennen. „ Die Chancen sind so gut wie nie zuvor“, mit dieser optimistischen Einschätzung begrüßte Peter Weidner die Gäste der Nominierungsversammlung der Freien Wähler.

„Ich bin überzeugt, dass die Freien Wähler gut aufgestellt sind. Unser Bürgermeisterkandidat Peter Weidner hat begründete Aussichten, den Stuhl des Bürgermeisters zu erorbern“, schaute Fraktionsprecher Oskar Reichert in die Zukunft.

Mit seiner langjährigen Führungserfahrung in Politik, Ehrenamt und Beruf ist Peter Weidner der richtige Mann für die Position des Bürgermeisters“ ergänzte 2. Bürgermeister Fritz Schrödel. „Peter Weidner verfügt über eine ausgezeichnete Fachkompetenz, die er in vielen Funktionen unter Beweis gestellt hat. Er hat klare Zielvorstellungen zu den Entwicklungsmöglichkeiten unserer Marktgemeinde“, führte er weiter aus.

Beim Kandidatentreffen in Furth hatte sich Bürgermeisterkandidat Peter Weidner ausführlich zu seinem politischen, beruflichen, ehrenamtlichen und privaten Werdegang geäußert. Bei der Nominierung der Gemeinderatskandidaten erläuterte er ausführlich sein Startprogramm 2008

(Infos unter www.peterweidner.de). „ Heute möchte ich über meine Ziele, Visionen und über die Entwicklungsmöglichkeiten unserer Marktgemeinde sprechen“, eröffnete er seine Nominierungsrede.

Bereits in der vergangenen Wahlperiode haben sich die Freien Wähler bei jeder Personalentscheidung für eine Reduzierung der Personalkosten eingesetzt. Leider scheiterten die durchaus vorhandenen Einspaarmöglichkeiten an den Mehrheiten der anderen Fraktionen. Die beschlossenen Altersteilzeitanträge sollen zu einer nachhaltigen Personalreduzierung führen. Eine echte Kostenreduzierung tritt aber erst ein, wenn die Freistellungsphase beendet ist. Personalentscheidungen sollen wieder im gesamtem Marktgemeinderat fallen. In der jetzigen Situation verfügt die CSU im Hauptausschuss über eine absolute Mehrheit, die im Marktgemeinderat nicht vorhanden ist.  Eine langfristige Haushaltskonsolidierung ist nur über die Senkung des Personalkostenanteils zu erreichen.

In der Gewerbepolitik gab es in den letzten Jahren einen absoluten Stillstand. Ein erster Schritt muss die Wiedergründung des Gewerbevereins sein. Der zukünftige FW-Bürgermeister wird dieses Vorhaben mit all seinen Möglichkeiten unterstützen. Ein zweites Ziel wird die „Pflege des vorhandenen Gewerbes“ sein. In einem dritten Schritt muss ein Entwicklungskonzept für die Ansiedlung neuer „sozialverträglicher“  Betriebe in Angriff genommen werden. Hier ist sicher externe Unterstützung notwendig. Nur so lässt sich die Einnahmeseite des Haushalts verbessern. Der Bürgermeister hat die Aufgabe,  diesen Entwicklungsprozess anzustoßen, zu steuern und zum Erfolg zu führen.

Die Herausforderung unserer Gesellschaft ist die Bevölkerungsentwicklung. Die Bertelsmannstiftung sagt für die Entwicklung Schwanstettens eine stabile Bevölkerungszahl bis zum Jahr 2020 voraus. Sie ist aber nur durch eine kinder- und familienfreundliche Kommunalpolitk zu erreichen. Die zweite Säule ist die aktive Seniorenpolitik. Nur eine Kombination ist erfogsversprechend, weil sich der Altersdurchschnitt erhöhen wird. Leider fand der Vorschlag der Freien Wähler für ein Einheimischenmodell im Bereich der Pointgärten keine Mehrheit. Ein kommunales Familienförderprogramm für Bauwillige junge Familien wurde ohne Diskussion von einer CSU/SPD-Mehrheit abgelehnt.   Hier kann es unter einem FW-Bürgermeister und einem neuen Marktgemeinderat einen erneuten Versuch geben. Die Freien Wähler denken auch über kostenlose Kindergartenplätze nach. Im Bereich der Grundschule wird ein FW-Bürgermeister seine Fachkompetenz nutzen, um die Errichtung eines Ganztageszuges in der Grundschule zu unterstützen. Im Bereich der Seniorenpolitik leisten die Kirchen und Vereine bereits gute Arbeit. Das reicht aber in Zukunft nicht aus. Die Kommune muss auch für die Senioren, die noch nicht auf Unterstützung angewiesen sind, attraktive Bildungs- Kultur- und Freizeitangebote anbieten. Durch Gründung eines Seniorenbeirates kann das Wissen und die Erfahrung der älteren Generation wesentlich besser genutzt werden. Die Infrastruktur für Senioren, die auf Hilfe angewiesen sind, muss aufgrund der demographischen Entwicklung auf allen Ebenen ausgebaut werden.

„Die Ortsteile Schwanstettens müssen in den Köpfen zusammenwachsen und vielleicht sogar in der Realität“ mit dieser Aussage schloss Peter Weidner seine Ausführungen.