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Kreistagsliste

Kreistagsliste der Freien Wähler steht

ROTH - Die Kreistagsliste der Freien Wähler steht. In sachlicher und konstruktiver Art und Weise hat sich die Kreisvorstandschaft einstimmig auf einen Wahlvorschlag geeinigt. Die Kreistagsliste wird wiederum vom stv. Landrat und Kammersteiner Bürgermeister Walter Schnell angeführt. Die Aufstellungsversammlung findet am 19. Oktober im Glaubersaal in Büchenbach statt. Bereits im Vorfeld hatten sich alle Ortsverbände im Landkreis auf Kriterien zur Aufstellung der Kandidatenliste geeinigt. So soll jede Landkreisgemeinde mit einem Kandidaten unter den ersten zwanzig Plätzen vertreten sein. Bei der Zusammenstellung der Liste wurden auch die weiteren Wünsche der Ortsverbände berücksichtigt. Unter anderem sind alle bisher benannten Bürgermeisterkandidaten im vorderen Feld zu finden. Übereinstimmend stellte die Kreisvorstandschaft fest, dass der Vorschlag sehr ausgewogen sei. Für die detaillierte Vorarbeit dankte die Kreisvorstandschaft dem Kreisvorsitzenden Walter Schnell. Erfreut wurde auch zur Kenntnis genommen, dass die neun Kreisräte der Freien Wähler wiederum geschlossen zur Wahl stehen. Bürgermeister Thomas Schneider aus Röttenbach gab als Wahlziel aus: "Wir wollen mit der Zahl unserer Kreisräte zweistellig werden und zwar deutlich". Als Spitzenkandidat ist Walter Schnell vorgeschlagen. Die 3. Rother Bürgermeisterin und Kreisrätin Elisabeth Bieber soll den zweiten Platz einnehmen. Bürgermeister und Kreisrat Thomas Schneider aus Röttenbach ist der Dritte auf der Liste. Ihm folgt mit Alfred Zottmann aus Spalt der Fraktionsvorsitzende der Freien Wähler im Kreistag. Mit Helmut Bauz, 1. Bürgermeister in Büchenbach, kandidiert auf dem fünften Platz ein Hoffnungsträger der Freien Wähler erstmals für den Kreistag. Ausführlich wurde das von Peter Weidner ausgearbeitete Landkreisprogramm besprochen. Den Abbau der Bürokratie haben sich die Freien Wähler auf die Fahnen geschrieben. Einen weiteren Schwerpunkt werden die Themen "Familie und Bildung" ausmachen. Marktgemeinderat Dr. Ulrich Karl aus Allersberg ging auf das Gesundheitswesen ein, Kreisrat Hans Henglein aus Abenberg sprach die Wirtschaftsförderung an. Für die Freien Wähler im Landkreis sind vor allem auch ein gutes Miteinander und eine gute politische Kultur wichtig. Dies leide im Landkreis angesichts der Vorgänge in der Landkreis-CSU. Dr. Reinhard Spörl, Kreis- und Stadtrat aus Heideck, berichtete über die CSU-Affäre in Heideck. Gemeinsam stellte die Kreisvorstandschaft fest, dass man keine Schadenfreude empfinden könne. Vielmehr schaden die vielen Negativschlagzeilen dem Image der Stadt Heideck. Werner Winter, stv. Landesvorsitzender aus Wendelstein: "Der von der CSU gelebte Umgangsstil trägt zur Politikverdrossenheit im Land bei".