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Bürgermeisterkandidat

Peter Weidner als Bürgermeisterkandidat vorgeschlagen!

Schwanstetten/Furth – Peter Weidner wurde bei der letzten Sitzung der Freien Wähler im Landgasthof „Zur Linde“ in Furth einstimmig als Bürgermeisterkandidat vorgeschlagen. Die Vorstandschaft, die erweiterte Vorstandschaft, die Fraktion und die anwesenden Kandidatinnen und Kandidaten stimmten einstimmig für Peter Weidner. Die Nominierung am 14. November 2007 in den Bürger-Stub`n ist nur noch eine Formsache.

In einer sehr persönlich vorgetragenen Rede gab Peter Weidner (54) Einblicke in seinen Lebenslauf, seine politischen und ehrenamtlichen Aktivitäten und schilderte seine Ziele als Bürgermeisterkandidat der Freien Wähler. Er ist Vater von fünf erwachsenen Kindern, hat eine Enkeltochter und ist seit 28 Jahren verheiratet. „Das Leben ist mir nicht fremd“, mit diesen Worten charakterisierte er seine familiäre Situation. Seit 1985 wohnt er mit seiner Familie in Leerstetten in einem Reiheneigenheim, das mit viel Eigenleistung erstellt wurde.  Seit 2000 ist er stellvertretender Leiter der Adalbert-Stifter-Schule in Langwasser.  Die Grund- und Hauptschule besuchen über 500 Schüler in 28 Klassen aus über 35 Nationen. Das Lehrerkollegium umfasst 45 Lehrkräfte.

Bereits 1989 begann sein ehrenamtliches Wirken. Er engagierte sich von 1989 bis 1994 im Elternbeirat des kommunalen Kindergartens und als stv. Klassenelternsprecher in der Grundschule. Danach (1994-2002) führte ihn der Weg als Leiter der Tischtennisjugend zum 1. FC Schwand.  Von 1996 bis 1998 und von März 2002 bis Juli 2002 gehörte er zweimal der erweiterten Vorstandschaft an. Für die achtjährige Jugendarbeit wurde er vom FC Schwand mit der Leistungsnadel in Bronze ausgezeichnet. Beim Amtsgericht Schwabach wirkte er von 1996 bis 2000 als Hilfsschöffe, beim Landgericht Nürnberg-Fürth von 2000 - 2004 als Schöffe. Im Juli 2002 übernahm er beim SV Leerstetten die Aufgabe als 1. Vorsitzender. In dieser Zeit wurden A-Platz und Kleinfeldplatz saniert, ein neuer Brauereivertrag geschlossen, ein neues Pächterehepaar gefunden, die Wohnung langfristig vermietet und die Sportheimterrasse großzügig überdacht. Durch gezielte Öffentlichkeitsarbeit und die sportlichen Erfolge veränderte sich in dieser Zeit das Image des Vereins sehr positiv. Im Jahr 2008 soll der B-Platz neu angelegt werden und neuer 4. Platz mit Flutlichtanlage entstehen.

Sein politisches Wirken begann Anfang der neunziger Jahre. 1995 war er Gründungsmitglied der Freien Wähler Schwanstetten. Er übernahm das Amt des Öffentlichkeitsreferenten. 1997 wurde er stv. Kreisvorsitzender im Landkreis Roth. Seit 2001 ist er auch Ortsvorsitzender. 2002 wurde er in den Gemeinderat gewählt. Vielen Bürgerinnen und Bürgern sind die 20 fränkischen Kulturveranstaltungen der Freien Wähler immer noch ein Begriff, die über 4000 Zuschauer besuchten. Ebenso fand das Mitteilungsblatt „Blickpunkt“ großen Anklang. Beides organisierte Peter Weidner federführend. In den letzten dreizehn Jahren entwickelten sich die Freien Wähler durch seine Impulse weiter.

„Wofür stehe ich? Wie sehe ich die Aufgabe des Bürgermeisters?“ mit dieser Frage leitete er auf die Ziele für die Wahl 2008 über. Hier sieht er zwei wesentliche Hauptaufgaben: 1. die Aufgabe als Leiter der Verwaltung und 2. die politische Aufgabe, die Probleme Schwanstettens zu erkennen, zu analysieren, Lösungen suchen, Mehrheiten finden und das Wichtigste: die mehrheitsfähigen Lösungen auch umzusetzen. Die erste Aufgabe formulierte er kurz und bündig und für Jedermann leicht nachvollziehbar: Das Bürgermeisteramt muss ein Amt für die Bürgerinnen und Bürger sein. Das Rathaus mit der gesamten Verwaltung muss ein Haus für die Bürger werden. An erster Stelle steht die Kundenorientierung. Der Bauhof soll sich zu einem effektiven Dienstleistungsbetrieb entwickeln. Insbesondere die Informations- und die Kommunikationspolitik muss sich stark verändern. Der Bürgermeister und seine Stellvertreter müssen als Repräsentanten die Marktgemeinde innerhalb und außerhalb der Gemeinde noch stärker vertreten sein, was nur mit Teamarbeit möglich ist. Schwanstetten muss bei allen seinen Aufgaben einen „Spitzenplatz“ im Landkreis belegen und darf sich nicht mit dem „Mittelfeld“ zufrieden geben.

„Wie sehen die politischen Ziele aus?“

Peter Weidner fasste diese Ziele in einem 10-Punkte-Katalog zusammen.

 

  1. Die beschlossenen Altersteilzeitanträge sollen zu einer nachhaltigen Reduzierung der Personalkosten führen. Eine langfristige Hauhaltskonsolidierung ist nur durch eine Budgetierung der Sachkosten möglich.
  2. Schwanstetten braucht ein langfristiges Konzept für wertvolles Gewerbe. Nur so lässt sich die Einnahmeseite des Haushalts über die Gewerbsteuer erhöhen. Hier erscheint externe Hilfe sehr sinnvoll.
  3. Der Aufschwung des Fränkischen Seenlandes muss auch für Schwanstetten einen Nutzen bringen.
  4. Schwanstetten soll ökologischer Musterort werden.
  5. Schwanstetten soll ein „Kulturstetten“ werden.
  6. Schwanstetten soll ein „Blumenstetten“ werden. Ein „moderner“ Bauhof wird hier wertvolle Arbeit leisten.
  7. Mit gezielter Seniorenarbeit bleibt unsere Gemeinde auch in den nächsten Jahren attraktiv. Die auf den Kopf gestellte Bevölkerungspyramide ist die Herausforderung des 21. Jahrhunderts schlechthin.
  8. Voraussetzung für Seniorenarbeit ist eine  engagierte Jugendarbeit. Schwanstetten muss für junge Familien attraktiv und bezahlbar sein. Wer soll sich sonst um die Senioren kümmern?
  9. Mit regelmäßigen Besprechungen der Vereine, Kirchen, Kindergärten, … sollen Probleme rechtzeitig erkannt werden.
  10. Die Ortsteile müssen in den „Köpfen zusammenwachsen“.